(Univ.-Prof. Dr. Klaus Weinschenk, Berlin:

Rezension zum Buch Vertreibungsholocaust,

Abrechnung mit „blick nach rechts“, im zweiten Teil.

Der Beitrag erschien in Zeitschriften und Homepages,

etwa: http://www.stoertebeker.net/eibicht

Zur Veröffentlichung freigegeben.

Rolf-Josef Eibicht, 22.6.2000)

 

 

Prof. Dr. Klaus Weinschenk, Berlin, zum Buch:

Der Vertreibungsholocaust. Politik zur Wiedergutmachung

eines Jahrtausendverbrechens

 

Eibicht, Rolf-Josef/Hipp, Anne: „Der Vertreibungsholocaust – Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens“, Riesa 2000, Deutsche Stimme Verlag, ISBN 3-9805844-5-3.

 

Als Normalkonsument einer pathologisch gutverdienenden Medien-Maifa ist man seit Jahrzehnten gewöhnt, morgens, mittags, abends in Presse, Radio, Fernsehen bzw. pausenlosen Gutmenschen-Happenings, unter die Dauererpressungsdusche einer einseitigen Interpretation des Begriffs „Holocaust“ gestellt zu werden. Insofern ist allein der Buchtitel eine längst überfällige Historien-Wahrheitsergänzung.

 

Bevor man als (frischpensionierter!) Rezensent zur ebenfalls überfälligen „Anti-Anti-Faschismus“-Keule greift, um sich nach Jahren krankmachender Permanenzbelästigung durch „das ausländische“ (Nu, wen interessiert´ s?!), vor allem aber die Kollaborations-„deutsche“ inländische „Auschwitz-Industrie“ (s. jüdische Autoren, z.B. Richard Chaim Schneider, N. Finkelstein etc.etc.) zu entspannen, vorab dies Erheiternde:

 

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ (Grundgesetz/Art. 5/1). Mehr als 10.000 Gerichtsverfahren (§130/ “Volksverhetzung“/StGB, „nachgebessert“) sprechen dem Hohn („BSE“!)!

 

Betroffenheit, Sorge und Entsetzen, s.o., haben gefälligst den zu ergreifen, der, durch fünf Jahrzehnte „Umerziehung“ weichneurotisiert, bei Betätigung der „Vergangenheitsbewältigungs“-Taste umgehend in diese Form eines weltweit einmaligen Rindvieh-Wahnsinns zu verfallen hat - aber nur bei „im Namen des Deutschen Volkes“ begangener (hier nicht  „relativierter, geleugneter, verharmloster“!) Verbrechen.

 

Damit zum zentralen Thema: Eibicht und Hipp stellen exzellent den „Völkermord/Megatötung“, eben „Vertreibungs-Holocaust“, am deutschen

Volk dar, unterstützt von einer Riege prominenter Sachkenner wie Schröcke, Schwind, Wolf, Staffa, Ardelt, Schlee, Eder , Ofner etc.). Alle Autoren haben sich damit dankenswerterweise unter die Damokles-Idiotie einer Polit-Inquisitions-„Justiz“ begeben: „Aussprechende Anerkennung“.

 

„In zorniger Trauer verneigen ..sie..(Autoren) sich vor den Millionen Opfern des Völkermordes, des verschwiegenen Holocaust am deutschen Volk, der von seinen Feinden beabsichtigten und erhofften Endlösung der deutschen Frage in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa“ – wenn das nur vor den streng-gerachten Augen unserer „Wächter“-Feteschisten und ihrer Fan-Gemeinde gutgeht... Schaunma mal.....

 

An diesen und ähnlichen „Stellen“ pflegt der Rezensent stets kommentarlos auf das altehrwürdige Bankhaus Weinschenk in Regensburg hinzu“weisen“ und andere internationale jüdische Freunde und Psychopathologie-Kollegen in mehr als 100 Ländern, in denen Verf. seit 40 Jahren gearbeitet hat, aber auch auf das diesbezüglich lesenswerte Buch „Süß ist die Rache – Von der Lust abzurechnen“ (Regina Barecca).

 

Glauben die Lohnschwätzer „deutscher Schuld“ allen Ernstes, daß sich das deutsche Volk auf Ewigkeit ihren Buß-Schwachsinn ohne gesunde, überall übliche Reaktionen gefallen läßt (s. die jüdische Rache-Spezialistin, s.o.)? „Selbstverständlich“ können Eibicht/Hipp et al. derart natürliche Psycho-Mechanismen nicht thematisieren, noch will sie Verf. propagieren (Nu, den Deibel wird´ ich!), aber eins steht fest:

 

Bei weiterem Nachheizen des Erpressungs-Dampfkessels und der Nichtbeachtung der offenen Frage der deutschen Ostgebiete (z.B. durch einen Außenminister, „für dessen Bildungsgang sich jeder Hausmeister schämen müßte“ / A. Mechtersheimer), ist früher oder später (letzteres wahrscheinlicher bei einem „Volk, das nun mal die Regierung hat, die es verdient“ / jüdische Spruchweisheit!) folgendes erwartbar:

 

„Die Abrechnung“ (s.weiteres lesenswertes Werk von Nolywaika, „Die Abrechnung. Die inneren und äußeren Feinde Deutschlands im Spiegel des 20. Jahrhunderts“, im selben Verlag, ebenfalls, geradezu als folgerichtige Ergänzung, soeben erschienen! Im übrigen mit einem langen Geleitwort von Eibicht mit dem Titel: „Historische Lügen und politische Unfreiheit beenden! Den geistigen Bürgerkrieg gegen das Nationale zerschlagen.) könnte wie an vielen historischen Parallelfällen belegbar und psychopathologisch hochrechenbar, u.a. auch in Form kleiner oder „Big Bangs“ erfolgen, die wir alle nicht wollen, die sich aber als „Selbstläufer“ unberechen- und bremsbar ereignen!

 

Fazit: In diesen größeren Zusammenhang gestellt  (die großartigen Detaildarstellungen sollte man einfach lesen!) „...muß man jeder“ - hier Eibicht/Hipp et al.! - “Stimme dankbar sein, die in dieser Lage die“ (ekelerregende,Verf.) „Konformität durchbricht und damit einen freiheitlichen geistigen Raum sichert.“ (s. Buch-Vorspann: Prof. Dr. Elisabeth Noelle-Neumann) – und Wiedergutmachung vorbereitet – endlich auch einmal für das deutsche Volk:  Wo sind die „Opferanwälte“???

 

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Prof. Dr. Klaus Weinschenk, Berlin:

Zusatz zur Buchbesprechung Eibicht/Hipp, „Der Vertreibungs-Holocaust“, Reaktion auf Pfeiffer, Th.: „Nackte Aufrechnung“, Blick nach rechts“, 17.J., Nr. 12, 15.6.2000:

 

Der Leser möge diese „Spätlese“ zur Verf.-Buchbesprechung des Eibicht/Hipp-Werks „Der Vertreibungsholocaust“ – Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausend-Verbrechens“ im „FeuerzangenBowle-Geist“ a la Heinz Rühmann genießen: Der linksgläubige Thomas Pfeiffer (man erinnert sich: der 3-F-Symbolik; bei Oskar Lafontaine waren´ s 4), „Eins vor dem Ei, zwei hinterm Ei“) eiert in „blick nach rechts“ (17. J., Nr. 12) abgeschlafft die Mottenkisten-Totschlagsvokabel „Aufrechnung“ erneut ab: „Nackt“!

 

Dabei gerät die „Nackte Aufrechnung“ (Rubrum: „Aktivitäten“, uijeh!) zum üblichen Sozialisten-Exhibitionismus: Mäntelchen auf – „Seht her („Auge um Auge“, John Sack, der Schlimme!) – Mäntelchen zu: „Wir Bolschewis wissen alles besser“, z.B. „Aufrechnen“ dürfen nur wir bei den bösen-bösen „Natzis“. Heinsohn, Frey, Apfel und natürlich „die im Autorenverzeichnis denkbar knapp vorgestellte ` Freie Publizistin aus Österreich´, Co-Herausgeberin Anne Hipp“ (Ja, eben kein Exhibi!).

 

In noch höhere Erregung gerät unser (nun auch noch EU-höriger?) Thomas, wenn es gilt, den Landeshauptmann Dr. Jörg Haider (s. Eibicht-Buch „Ein Patriot im Zwielicht?“) mäntelchen-mäßig zu erschrecken (Rezensent hatte in diesem Werk einen satirrischen Beitrag „Kein `Anschluß´ unter dieser Nummer? – Zur Psychopathologie `freundlicher Brüder´“ geliefert und fühlt sich dieserhalb noch miterschreckt, huch!). Aber worum geht´ s meinen ehemaligen Roten Brüdern (war 1964 – 78 Sozi)?

 

Beantworten wir diese Frage kurz mit einem weiteren Eibicht-Titel: „Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland?“ – und streichen wir das letzte Fragezeichen! Rezensent hatte in seiner dortigen „Psychopathologischen Satire zur Meinungsdiktatur“ noch nachgegrübelt, ob es sich um „Posse, Programm oder Pogrom“ handeln könnte.

 

„Beantworten wir diese Frage mit dem Zitat eines „Gewendeten“, der es wissen muß. Klaus Rainer Röhl fragt sich und uns in seinem „Riesen und Wurzelzwerge“ (1999): „Zwischen den Riesen ... wieseln allenthalben die Wurzelzwerge herum. Nützliche heilkundige Männlein und Weiblein, die den Boden auflockern wollen für eine neue, humanere Zukunft? Oder törichte, destruktive Wichte, die die Wurzeln unseres gemeinsamen Wohlstands und Gemeinwesens anknabbern wollen und krankhaften Selbsthaß an Stelle eines nationalen Selbstbewußtseins pflanzen?“

 

Ach, Thomas, bist Du nun ein „Heil-Männlein oder destruktiver Wicht“ mit Deinem „Nackten Aufrechnungs“-Blödsinn? Ich weiß es: Du wolltest Reklame für uns machen, herzlichen Dank!